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Wie kam es dazu?
Die Idee zu einem Preis für vorbildliche Leistungen, Beiträge und
gestalterische Kraft zur dauerhaften Verwirklichung der Chancengleichheit
von Mädchen und Frauen im Landkreis Darmstadt-Dieburg entstand im Sommer 2003
bei einer Fortbildung der
im Landkreis Darmstadt-Dieburg aktiven Frauenbeauftragten. Es ging um das Thema
Öffentlichkeitsarbeit und gemeinsam wurde überlegt, wie es gelingen
könnte, den öffentlichen Focus stärker auf die besonderen Leitungen von
Frauen und die Aktivitäten der Frauenbeauftragten zu richten.
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Die aktiven kommunalen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten
im Landkreis Darmstadt-Dieburg
von links: Eva Neubacher (Mühltal), Marianne Roth
(Groß-Umstadt), Dagmar Zeiss (Kreisfrauenbüro), Anke Höfle (Seheim-Jugenheim)
Margarete
Palka (Roßdorf), Marlies Link-Haus (Ober-Ramstadt), Hannelore
Walz-Kirschbaum (Reinheim), Rosel Schupp (Griesheim), Hanne Schäfer
(Kreisfrauenbüro)
nicht im Bild Astrid Starke (Pfungstadt),
Nicole Gauler (Erzhausen, Monika Reif-Myrzik (Weiterstadt)
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Marlies
Link-Haus, Frauenbeauftragte der Stadt Ober-Ramstadt und dienstälteste
Frauenbeauftragte im Landkreis, die vom Beginn ihrer Bestellung im Jahr
1990 an mit Dr. Dagmar Morgan zusammen arbeitete, hatte die Idee, die
Arbeit der ersten Frauenbeauftragten des Landkreises mit diesem Preis zu
würdigen und entwickelte noch während der Fortbildung ein
entsprechendes Konzept.
Ab Herbst wurde dann intensiv an der Vorbereitung der ersten
Preisverleihung gearbeitet.
Der erste Preis sollte auf besonderen Wunsch von Frau Link-Haus, der
Migrantinnen besonders am Herzen liegen, an Frauen verliehen werden, die
sich im Bereich Migration / Integration verdient gemacht haben. Das wäre
sicher im Sinne der Namensgeberin gewesen, die selbst den Arbeitskreis der
binationalen Partnerschaften und der Mütter dunkelhäutiger Kinder ins
Leben gerufen hat.
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